© muh
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Das neue Feuerwehrdepot Vaduz liegt auf einer langgestreckten Parzelle parallel zum Kanal und neben dem bestehenden Wasserwerk. Zukünftig sollen Wasserwerk und Feuerwehrdepot eine Einheit bilden.
Das Projekt übernimmt die ortsbaulichen Vorgaben des Wasserwerkes. Das Hallenvolumen ist die volumetrische Fortsetzung des Wasserwerkes. Sowohl dessen Fluchten als auch die Höhe werden übernommen. Gegen Süden, Vaduz Zentrum, staffelt sich das Gebäude in die Höhe und bildet einen Kopf. Die volumetrische Verdichtung entspricht der Nutzungsverdichtung. Im Kopfteil kommen alle funktionalen Einheiten zusammen und markieren den rückwärtigen Eingang.
Die Parkierung liegt entlang des Kanals und kumuliert beim Gebäudezugang. Das Gebäude wird von der Rückseite, Parkierung, her erschlossen, damit im Notfall ein reibungsloser und effizienter Ablauf garantiert werden kann. Unmittelbar beim Eingang befinden sich die Garderoben, die wiederum unmittelbar mit der Halle verbunden sind. Schwarz/Weissbereich und Waschbox sind von vorne zugänglich.
Die Samariter sind ganz im Süden des Gebäudes platziert. Sie sind über zwei Geschosse als Einheit organisiert.
Die Schulungsräume sind im obersten Geschoss als Einheit, gemäss Raumprogramm zusammengefasst (Feuerwehr und Samariter). Der Schulungsbereich soll auch externen Nutzern dienen können. Der Neubau kann aufgestockt werden. Der Neubau ist im Hallenerdgeschoss nord-westlich eingeschnitten. So kann die Halle auch von Norden betreten werden; der Einschnitt dient zudem als Platzhalter für eine künftige Erschliessung der Aufstockung.